Heizungen kaufen

Endlich die Richtige fürs Leben finden.

 

Heizungen vom Hersteller kaufen:
Wer hat denn nun die Beste?

Beim Thema Heizung gehen die Meinungen weit auseinander. Jeder sucht die beste Heizung für sein Eigenheim – die endgültige Wahl zu treffen, ist jedoch alles andere als einfach. Die Modernisierung oder Anschaffung einer neuen Heizungsanlage ist eine hohe Investition für einen langen Zeitraum und sollte gut überlegt sein. Wenig förderlich bei dieser Entscheidung ist, dass auf dem Markt eine regelrechte Reizüberflutung herrscht. Nicht genug, dass es eine enorme Vielfalt an Heizungstypen gibt, kursieren auch in diversen Internetforen zu jedem Modell viele unterschiedliche Meinungen. Selbstverständlich ist auch die Heiztechnik des jeweiligen professionellen Ansprechpartners immer die beste Lösung – wie soll man da also als Laie noch durchblicken?

 

 

Wir sind natürlich ebenfalls von unseren OHLE Infrarotheizungen überzeugt. Dennoch ist es wichtig, auch über andere Alternativen aufzuklären, da man prinzipiell nicht sagen kann, welche Heizung die Beste ist. Schließlich kommt es vor allem auf die Gegebenheiten vor Ort an. Wir möchten unseren Kunden vermitteln, dass wir nur das Beste für sie wollen – um genau zu sein, die für sie individuell beste Heizung.

Hier finden Sie Anregungen, Infos und Entscheidungskriterien für verschiedene Heiztechniken, damit sie besser vorbereitet sind, wenn es zur Wahl Ihrer neuen Heizung kommt. Denn eins ist sicher: Heizungen modernisieren lohnt sich – man kann viel Energie und eine Menge Heizkosten sparen.

Schalten Sie Ihren Heizungsmodus auch kostentechnisch auf Energie Spar – denn mit dem richtigen Heizsystem kann jedes Gebäude Energie und Kosten sparen.

Heizkörper austauschen – lohnt sich das?

Mit der Modernisierung der Heizungsanlage kann man sowohl Energie als auch Kosten sparen. Jedoch sollte man unter Umständen noch einen Schritt weiter gehen und mit der Sanierung nicht im Heizungskeller aufhören. Es nützt nicht immer nur die neue Heizung als Alternative, um Kosten zu sparen und die volle Energie zu schöpfen. Oft bringt es auch Vorteile, alte Badheizkörper oder Heizkörper in Schlaf- und Wohnräumen auszutauschen. Denn bei einem zweiten Blick auf zunächst tadellos funktionierende Geräte, können Probleme auftreten.

Gute Gründe, warum man auch die alten Heizkörper austauschen sollte:

  • Nicht kompatibel zu Wärmepumpe oder Solarthermie.
  • Im Gegensatz zu neuen Heizsystemen noch auf hohe Betriebstemperaturen ausgelegt. Deswegen reicht die Leistung des gedrosselten Heizkessels oft nicht mehr zum Heizen aus.
  • Geringere Heizleistung wegen Kalk- und Schmutzablagerungen.
  • Träge wegen des großen Wasserinhalts.
  • Schlechtes Raumklima.

Das können moderne Heizkörper besser:

  • Moderne Heizkörper sind mit Wärmepumpen und Solarthermien problemlos kompatibel, da Sie die Vorlauftemperatur von 55 °C nicht überschreiten.
  • Die neue Generation der Heizkörper ist auf niedrige Systemtemperaturen moderner Heizsysteme spezialisiert.
  • Neue Heizkörper garantieren selbstverständlich die volle Heizleistung ohne alte Kalk- und Schmutzablagerungen.
  • Ein moderner Heizkörper braucht wesentlich weniger Anlaufzeit und kann flexibel auf Temperaturwünsche und veränderte Verhältnisse reagieren.
  • Bei neuen Heizkörpern ist der Anteil an Konvektion (Luftstrom) wesentlich geringer. Dementsprechend wird weniger Staub aufgewirbelt, die Luft wird nicht so trocken und auch der Bodenraum bleibt kühl.

Ein Abschiedskuss für die Heizung aus Guss.

Neue Heizungsanlangen und alte Heizkörper wie Gussheizungen sind keine guten Partner. Es sollten also auch bei Problemen mit der Heizung Heizkörper ausgetauscht werden, da neue Exemplare viele Probleme lösen und trotz geringerer Abmessungen genauso viel leisten, wie ihre älteren Vorfahren. Hinzu kommt, dass es mittlerweile weitaus stylischere Heizkörper auf dem Markt gibt, die sich unauffällig oder als gezielt ausgesuchter Hingucker in den Raum einschmiegen können. Diese erwärmen nicht nur Raum und Körper, sondern auch die Herzen moderner Einrichtungsfans. Zeit, sich von klobigen, kosten- und energiefressenden Gussheizungen zu lösen.

Doch es gibt Ausnahmen – nicht immer ist ein neuer Heizkörper fällig. Beispielsweise wenn zusätzliche Fußboden-, Wand- oder Deckenheizungen den alten Heizkörper raumweise unterstützen. Wer da nachrüsten muss, findet unter unseren OHLE Infrarotheizungen etwas Passendes. Diese benötigen einzig und allein eine Steckdose und lassen sich ganz unkompliziert als unterstützende Wärmequelle einsetzen. Jedoch gibt es auch Heizkörper, die mit modernen Heizsystemen einwandfrei funktionieren und auch trotz der niedrigen Temperaturen des neuen Kessels wirtschaftlich wärmen.

Austausch der Heizkörper – kompliziert oder viel Lärm um nichts?

Für viele klingt ein Heizkörperaustausch nach einem großen Aufwand, verbunden mit viel Lärm und einer Menge Schmutz. Doch das muss nicht sein. Sofern die bestehenden Anschlüsse genutzt werden, ist ein schneller und reibungsloser Wechsel möglich: Entleeren, abschrauben, anschrauben und neu füllen. Auch wenn sich der Vorgang so einfach anhört, sollte der Austausch von einem erfahrenen Fachmann durchgeführt werden, damit keine Schäden durch Unwissenheit auftreten.

 

Heizungsarten im Vergleich – Wie finde ich denn nun die Richtige fürs Leben?

Solar, Pellets, Strom, Gas oder Öl – nur einige Möglichkeiten zu heizen. Wer Eigentum besitzt oder bauen möchte, der sollte die vielen Arten der Heizung vergleichen. Viele Systeme haben spezifische Vor- und Nachteile in bestimmten Situationen und bei besonderen Gegebenheiten vor Ort, bei denen ein anderes Produkt nicht oder nur eingeschränkt arbeitet. Daher gilt es, bevor die Entscheidung für ein System fällig ist, seine Immobilie auf Herz und Nieren zu prüfen – am besten von einem Fachmann. Zum Beispiel kann der Wärmebedarf des Gebäudes per Heizlastberechnung ermittelt werden.

Umweltschonendere Heizarten wie die Pelletheizung machen Gasheizung und Ölheizung Konkurrenz und wurden in den vergangenen Jahren immer häufiger eingebaut. So sind heutzutage „grüne Kraftwerke“ mit Methoden wie der Verbrennung von Pellets weitaus beliebter als die Verbrennung von Öl in einem Öl-Brennwertkessel, da die Holzteilchen nur die Menge CO2 freisetzen, die ein Baum im Laufe seines Lebens aufgenommen hat.

Hier erfahren Sie einige Vor- und Nachteile dieser Heizarten im Überblick:

Gasheizung

Vorteile:

  • Wenig Platzbedarf
  • Ausgereifte Technik, saubere Verbrennung, hohe Energieausbeute
  • vergleichsweise niedrige Anschaffungskosten
  • Mit Solaranlage und anderen Systemen mit regenerativer Energie kombinierbar
  • Umweltfreundlicher als Ölheizung
  • Warmwasserbereitung bei Bedarf inklusive

Nachteile:

  • Abhängigkeit vom Versorger
  • Preissteigerungen für Gas
  • Fossiler Brennstoff
  • Gasleitung nötig

Fazit: Die Gasheizung ist die in Deutschland am meisten verbreitetste Heizungsart und schneidet der Ölheizung gegenüber besser ab. Jedoch ist man ortsgebunden und die Installation ist nicht möglich, wenn keine Gasleitung in der Region besteht.

Ölheizung

Vorteile:

  • unabhängig von bestimmtem Versorger
  • mit Solarthermie kombinierbar
  • Bioheizöl aus nachwachsenden Brennstoffen als regenerative Alternative nutzbar

Nachteile:

  • hoher Platzbedarf durch Tank
  • hohe Vorfinanzierung, da Vorrat gekauft werden muss
  • Preissteigerungen für Öl
  • Fossiler Brennstoff
  • Schlechte Umweltbilanz
  • Wartungsintensiv, schneller Verschleiß

Fazit: Es gibt weitaus günstigere und regenerativere Alternativen zur Ölheizung. Besonders in Bezug auf gut gedämmte Häuser. Jedoch sind moderne Ölheizungen um einiges besser aufgestellt, als ihre Vorgänger aus alten Jahren.

Pelletheizung/Holzheizung

Vorteile:

  • sehr umweltfreundlich, deutlich weniger CO2-Ausstoß
  • Brennstoff deutlich günstiger als Öl oder Gas
  • Viele verschiedene Ausführungen und Modelle
  • Warmwasser-Bereitung möglich
  • Anschluss für eine Solarthermie-Anlage

Nachteile:

  • hohe Anschaffungskosten
  • großer Platzbedarf für Pelletlager

Fazit:

Perfekt für Energiesparhäuser, die gut gedämmt sind und nur einen niedrigen Heizwärmebedarf haben. Öl- oder Gaskessel sind für diese Zwecke viel zu hoch ausgelegt. Dafür eignen sich bereits kleine Pelletöfen, größere Kessel meistern auch den Heizwärmebedarf ungedämmter Häuser und sanierter Altbauten.

Noch ein Tipp für Sparfüchse:

Die Umwälzpumpe / Heizungspumpe sorgt in einer Heizungsanlage für den Kreislauf des Heizwassers. In vielen Haushalten läuft die Umwälzpumpe jedoch mit zu hoher Leistung und verbraucht zu viel Pumpenstrom. Besonders ältere Modelle neigen dazu, sich nicht an den wechselnden Wärmebedarf im Haus anzupassen. Unter Umständen ist ein Austausch der Pumpe lohnenswert. Hauseigentümer sollten sich zunächst bei einem Heizungs-Fachbetrieb erkundigen, ob ein Austausch der Umwälzpumpe für die eigene Immobilie in Frage kommt. Denn mit neueren Modellen wie der Hocheffizienzpumpe, die durch einen speziellen Motor den Stromverbrauch weiter drosselt, lassen sich bis zu 100 € im Jahr sparen. Ein Austausch der Heizungspumpe ist schnell erledigt und kann sogar selbst durchgeführt werden – sollte jedoch vorher mit einem Fachbetrieb abgesprochen werden, denn ohne einen professionellen hydraulischen Abgleich kann nicht das gesamte Sparpotential der modernen Hocheffizienzpumpe geschöpft werden. Zudem ist es eine im Vergleich geringe Investition, die dennoch über ein KfW-Förderprogramm unterstützt werden kann.

Umweltfreundlich heizen – damit die Zukunft sich nicht warm anziehen muss.

Das Thema Heizungen ist immer noch ein sehr weit gestrecktes Feld und Bedarf einer ausführlichen Recherche, ehe man sich festlegt. Als Fazit können wir Ihnen jedoch Folgendes mitgeben: Wer umweltfreundlich heizen möchte, sollte sich definitiv die Heizsysteme genauer anschauen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden und sich Angebote von jeweiligen Heizungsherstellern einholen. Jedoch sollte hier mit hohen Investitionssummen gerechnet werden, die sich erst nach einigen Jahren amortisieren. Jedoch kann man eine finanzielle Unterstützung der KfW beantragen. Doch auch Kombinationen aus Gas- oder Ölheizungen mit kleineren umweltfreundlichen Systemen wie der Solarthermie oder einer Pelletheizung sind zu empfehlen, um die Heizkosten zu reduzieren oder möglichst gering zu halten.

Wenn Sie es sich ganz einfach machen möchten – heizen Sie doch nachhaltig und energiesparend mit Strom.

Und schauen Sie sich unsere OHLE Infrarotheizungen mal etwas genauer an. Für unsere stylischen Heizungen benötigen Sie lediglich eine Steckdose, damit Ihnen wohlig warm wird. Wir beraten Sie gern, welche Infrarotheizung für Ihre Gegebenheiten geeignet ist. Besuchen Sie uns dazu gerne in einem unserer OHLE Stores oder lassen Sie sich von unseren kompetenten Mitarbeitern telefonisch oder per E-Mail beraten. Einfach anrufen unter: 02872 91 82 040 oder an info@elektroheizung.com schreiben.

Denn eins ist sicher: eine Modernisierung des Heizsystems lohnt sich in jedem Fall – und auch Sie finden garantiert das Richtige für Ihr Eigenheim.

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Wir sind zu unserem Ohle Store in der Nähe gegangen und wurden super gut beraten. Jetzt haben wir die Ohle Heizung und sind sehr zufrieden.

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