Heizung modernisieren

So lassen sich Energie- und Heizkosten sparen.

 

Moderne Heizung statt alter Heizkessel – ein Austausch ist Gold wert.

Rund um die Modernisierung der Heizung sammeln sich einige Fragen an. Viele Hausbesitzer sind verunsichert, kennen sich kaum mit der Thematik aus und wissen nicht, wie am besten gehandelt werden sollte. OHLE will genau diesen Haus- und Wohnungseigentümern, aber auch allen anderen Interessenten, Hilfestellung leisten und die wichtigsten Fragen zur Heizungsmodernisierung beantworten. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie Sie sich Ihre moderne Heizung sogar vom Staat fördern lassen können.

 

 

 

 
Bildheizung von OHLE als Infrarotheizung

Heizsysteme auf dem Prüfstand: Modernisieren Sie Ihre veralteten Anlagen und steigen Sie auf umweltfreundlichere und kostensparende Alternativen um. Zunehmende Energiekosten und ein steigendes Umweltbewusstsein lassen Gas- und Öl-Brennwerttechnik unattraktiv werden.

 

Diese Fragen zur Heizungsmodernisierung beantwortet OHLE Ihnen gern:

  • Lohnt sich eine komplette Modernisierung der Heizung oder ist es empfehlenswerter nur einzelne Komponenten auszutauschen?
  • Welche Alternative ist die richtige für mein Eigenheim?
  • Kann man bei einem Austausch finanzielle Unterstützung vom Staat verlangen?

Viele Heizungskeller sind wahre Goldgruben. Wer viel Geld sparen möchte, sollte alte Heizkessel gegen eine modernde Heizung tauschen.

Unzählige Hausbesitzer verheizen aufgrund veralteter Heizungen eine unnötig hohe Summe an Heizkosten. Vier von fünf Wohnungen haben laut der Deutschen Energie-Agentur nicht annähernd den energetischen Standard, der durch heute übliche Baumaterialien möglich ist. Bei einem Blick in den Heizungskeller fallen oft veraltete Heizkessel auf, die nicht in der Lage sind an die Energieeffizienz moderner Geräte heranzukommen. Beispielsweise arbeiten Umwälzpumpen den ganzen Tag, obwohl sie nur für einen Bruchteil der Zeit benötigt werden, was dazu führt, dass eine Unmenge an Energie verschwendet wird. Eine Sanierung spart also nicht nur Geld, sondern auch Energie. Deswegen ist auch aus ökologischer Sicht eine Modernisierung der Heizung wärmstens zu empfehlen.

Wer also Energie, Geld und Nerven sparen will, sollte definitiv in Erwägung ziehen, seine Heizung modernisieren zu lassen oder sogar ganz auf ein Alternativheizsystem umzusteigen.

Heizen und geizen – welches alternative Heizsystem macht das in meinem Eigenheim möglich?

Alternative Heiztechniken gibt es viele – hier ein schneller Überblick:

  • Infrarotwärme
  • Solarthermie
  • Holzpellets
  • Wärmepumpen

Doch welche Alternative ist die richtige für mein Eigenheim? Eine pauschale Antwort gibt es darauf nicht. Bei der Auswahl der Heiztechnik ist es wichtig eine Lösung zu finden, die individuell auf das Gebäude und die Wohnsituation zugeschnitten ist. Damit man konkret weiß, wo Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen man treffen sollte, sollte ein geschulter Fachmann zu Rate gezogen werden, der einen professionellen Heizungscheck durchführt. Die Kosten für einen Test vom Fachmann liegen bei etwa 100 Euro. Doch diese Investition lohnt sich, denn mit etwas Glück lässt sich ihre alte Anlage durch einfache und kostengünstigere Maßnahmen verbessern, anstatt direkt auf ein neues, teures Heizsystem umsteigen zu müssen.

 

Heizkostenreduzierung nur mit Komplettaustausch möglich? Nicht unbedingt – warten Sie mal!

Jede technische Anlage, egal ob Fernseher, Auto oder Bohrmaschine, braucht Pflege. Bei diesen Gütern nimmt man Verschleiß und Wartungsaufwand in Kauf. Dies sollte man definitiv auch bei der Heizungsanlage tun. Oft mangelt es jedoch an Einsicht und Motivation oder es ist gar nicht im Bewusstsein verankert, dass auch hier eine Inspektion, Wartung und bei Bedarf auch eine Modernisierung der Heizung nötig sein kann.

Oft lässt sich die Situation im Heizungskeller schon mit leichten Handgriffen verbessern. So sorgt der Austausch der veralteten Heizungspumpe oder auch ein sogenannter Hydraulischer Abgleich schon für eine enorme Steigerung. Denn dieser hilft die Wärme in den Räumen besser zu verteilen. Bei einem fehlenden Abgleich muss man die Heizung in entfernten Räumen häufig stärker aufdrehen, damit es warm wird. Das liegt daran, dass die Räume mit weniger Heizungswasser versorgt werden. Führt man diesen Hydraulischen Abgleich durch, kann man beim Heizen bereits bis zu zehn Prozent Energie sparen. Auch eine neue, geregelte Heizungspumpe senkt Energieverbrauch und Heizkosten um einiges, da sich moderne Pumpen nur einschalten, wenn sie benötigt werden und nicht wie veraltete Modelle die gesamte Zeit durchlaufen.

 

Um Energie zu sparen: Schmeißen Sie Ihre Alte raus.

Sobald die Anlage jedoch ein bestimmtes Alter überschritten hat, sollte dringend über einen Komplettaustausch nachgedacht werden. Laut Dena ist ein Heizkessel, der älter als 20 Jahre ist, verdächtig. Wir von OHLE schließen uns dieser Meinung an und empfehlen ebenfalls zeitnah einen Austausch der Heizung vorzunehmen. Diese Maßnahme zieht jedoch auch hohe Kosten mit sich, da häufig Wände aufgerissen und neue Leitungen gelegt werden müssen. Doch dafür wird man belohnt: Moderne Heizkessel heizen zwar weiter mit Öl und Gas, benötigen aber deutlich weniger Brennstoff als alte Kessel und sorgen somit auf Dauer für niedrigere Kosten.

Ein Brennwertkessel ermöglicht eine äußerst effiziente Verbrennung von Öl und Gas mit einem Wirkungsgrad von nahezu 100 Prozent. Das bedeutet, dass so gut wie keine Energie verschwendet wird. Außerdem gibt es noch einen ganz besonderen Clou: Die Geräte nutzen nicht nur die Energie, die bei der Verbrennung entsteht, sondern wandeln zusätzlich Teile der Abgase in Wärme um. Kombiniert man beispielsweise eine moderne Anlage mit einer Solarthermie, kann die Energie beim Heizen um 30 bis 40 Prozent reduziert werden. Allerdings gilt auch hier wieder, dass die richtigen Maßnahmen konkret von den Gegebenheiten und vom Energieträger vor Ort abhängen. So haben Hausbesitzer in der Stadt häufig einen Erdgasanschluss, während Eigentümer auf dem Land mehr mit Heizöl heizen.

 

Lassen Sie Ihr Geld stecken. Am besten im Haus.

Anstatt in Heizkosten, investieren Sie lieber in Ihr Haus. Viele Eigentümer lassen sich von hohen Investitionssummen zurückschrecken, wenn es um den Austausch des ganzen Heizsystems geht. Doch ab wann rentiert sich eigentlich der Austausch einer Anlage? Wenn beispielsweise Heizkosten von etwa 3000 Euro im Jahr anfallen, amortisiert sich die Installation eines neuen Heizsystems im Wert von 10.000 Euro laut Bundesverband der Verbraucherzentralen nach etwa elf Jahren. Diese Kosten kann nicht jeder tragen, daher naht Hilfe vom Staat: Durch die Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls ist Deutschland zur Senkung des CO2-Ausstoßes verpflichtet und hat dementsprechend eine Förderung bei einer Sanierung des Heizsystems veranlasst.

Der Staat finanziert mit – so funktioniert die Staatliche Unterstützung bei einer Heizungsmodernisierung:

 Seit dem 1. April 2012 wird die Optimierung der Heizungsanlage über das Programm „Energieeffizient Sanieren“ der Staatsbank KfW und zum anderen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Dies geschieht in Form von zinsverbilligten Krediten oder einem einmaligen Investitionszuschuss, dessen Höhe sich nach der Energieersparnis bei einer Komplettsanierung richtet.

Jedoch müssen Bedingungen erfüllt werden, um diese Förderung in Anspruch nehmen zu können:

KfW:

  • Die Bauanzeige oder der Bauantrag des Gebäudes müssen vor dem 01.02.2002 gestellt worden sein.
  • Der Antrag muss vor Beginn der Sanierungsmaßnahmen durch einen professionellen Energieberater ausgestellt werden.
  • Die neue Heizung muss ein Brennwertgerät sein.
  • Es muss zunächst ein Hydraulischer Abgleich durchgeführt werden.

BAFA:

  • Das Gebäude darf nicht nach 2009 errichtet worden sein.
  • Bei der neuen Heizung müssen regenerative Energien zum Einsatz kommen. (zentrale Holzheizungen, Solarthermieanlagen, Wärmepumpen)
  • Der Antrag muss erst nach dem Einbau der Heizungsanlage beantragt werden.

Erfahren Sie hier mehr über das Förderprogramm der KfW.

 

Hohe Heizkosten adé – machen Sie die OHLE Infrarotheizung zu Ihrer heißesten Geldquelle.

Wer seine Heizung modernisieren möchte, sollte definitiv auch eine Infrarotheizung in Betracht ziehen. Diese zählt zu den Elektroheizungen und ist eine kostengünstige Alternative in der Anschaffung und energiesparend im Betrieb. Sie können bis zu 50 Prozent Energie- und Heizkosten sparen.

So heizt Ihnen die OHLE Infrarotheizung ein:

Die Infrarotheizungen von OHLE sind wahre Naturtalente – sie sind Geld-, Gesundheits- und Wärmequelle in einem. Denn sie lassen sich von der natürlichsten Wärmequelle inspirieren – der Sonne. Die OHLE Heizung wird durch Infrarotstrahlen betrieben, die mit Sonnenstrahlen verglichen werden können. Der Unterschied zu anderen Heizsystemen liegt in der Luft. Der Vorgang erfolgt nach einem genialen Prinzip: Die Erwärmung durch die Infrarotheizung funktioniert im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungen, die die Luft erwärmen, über das Anwärmen der angestrahlten Fläche. So wirkt die Wärmestrahlung dabei auf im Raum befindliche feste Körper, die die Wärme dreimal länger speichern als die Luft und geben diese anschließend in den Wohnraum zurück.

Gesundes Heizen.

 Auch für die Gesundheit ist die Wärme aus Infrarotstrahlen wohltuend. Die Evolution hat uns so geformt, dass wir Infrarotwellen aufnehmen können, die unser Immunsystem positiv beeinflussen. Infrarotwärme fühlt sich demnach an wie Wellnesswärme. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mauern trocken bleiben und somit Schimmel keine Chance gegeben wird.

Allein bei dem Gedanken an eine moderne Heizung wird Ihnen schon ganz warm ums Herz? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir beraten Sie gerne.

Mit uns können Sie über alles reden: Auch hier sollte man sich bezüglich der Heizungswahl kompetent beraten lassen und sich einen Rat vom Fachmann einholen. Wir sagen Ihnen, welche Infrarotheizung für Ihre Gegebenheiten geeignet ist. Besuchen Sie uns dazu gerne in einem unserer OHLE Stores oder lassen Sie sich von unseren kompetenten Mitarbeitern telefonisch oder per E-Mail beraten. Einfach anrufen unter: 02872 91 82 040 oder an info@elektroheizung.com schreiben.

 

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Wir hatten vorher dicke eklige Nachtspeicheröfen. Jetzt haben wir dünne eleganten und schöne Infrarotheizungen von Ohle. Einfach genial.

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