Von der Wand aufs Papier.

Unsere Heizungen fühlen sich nicht nur an Wänden und Decken pudelwohl, sondern auch in Magazinen, Zeitschriften und Zeitungen. Damit man sie auch in Zukunft dort findet, haben wir für Vertreter der Presse alles auf einer Seite gesammelt, was dafür wichtig ist. Neben Pressekontakt, Bildern und Informationen haben wir hier auch eine Auswahl unserer bisherigen Presseauftritte zusammengestellt.

01

November 2016

ANZEIGE IM WINGS-MAGAZIN:

Heizprobleme lösen wie im Flug …

Das können die Infrarotheizungen der OHLE GmbH & Co. KG. Egal, ob als Bildmotiv, Spiegel, beschreibbare Tafel oder als schlichte, weiße Variante – es sind endlich Heizungen, die man gerne sehen will. Sie sind nicht nur echte Hingucker, sondern auch äußerst sparsam im Verbrauch und schnell und einfach installiert. Besonders praktisch: Sie eignen sich sowohl als Zusatz- als auch Vollheizung.

30

November 2015

Artikel in der „RheinEXKLUSIV“:

„Mehr Stil mit Infrarot“

Ob normaler Spiegel oder Bild, die Infrarotheizungen von OHLE überzeugen mit innovativen Design und wirken auf den ersten Blick wie modernes Interior.

05

November 2015

Artikel in der „photovoltaik“:

„Die Effizienz ist sehr hoch“

Infrarotheizungen — Wärme aus Strom zu erzeugen ist ein alter Hut. Dank sauberem Strom öffnet diese Technik jedoch neue Wege für die emissionsfreie Vollversorgung mit Energie. Bei der Infrarotheizung wird die Wärme fast vollständig durch Wärmestrahlung abgegeben. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu wassergeführten Heizkörpern, die hauptsächlich auf Konvektion beruhen. Strahlungswärme nutzt weniger die Raumluft als Wärmespeicher, sondern die Materialien der Raumhülle: Decke, Boden, Wände. Dort kann man dreimal mehr Wärme speichern als in der Luft im Raum. Deshalb ist die Effizienz der elektrischen Heizsysteme sehr hoch, ungleich höher als bei konventionellen Systemen.

30

Oktober 2015

Artikel in der „Hamburger Wirtschaft“:

Öko-Nomen

Christian Ohle heizt seinen Kunden unauffällig ein. Der Inhaber der OHLE GmbH & Co. KG vertreibt Infrarotheizungen. Mit den altbekannten Heizkörpern hat das, was im Showroom An der Alster 1 zu sehen ist, allerdings wenig zu tun. Denn bei OHLE sorgen unter anderem Spiegel, Tafeln und Wandbilder für wohlige Wärme.

10

Oktober 2015

Artikel in der „Exklusive Traumbäder“

Opulenter Luxus

Nach dem Motto, dass es ruhig einmal auch etwas opulent sein darf, hat der Eigentümer einer luxuriösen Etagenwohnung sein Bad mit orientalischen Stilelementen versehen. Teil der Einrichtung ist eine Infrarotheizung von OHLE als Spiegel.

30

September 2015

Artikel in der „CASAMIA“:

HEISSE DEKO

Dekorativ und effektiv: die innovativen Infrarotheizungen von OHLE geben nicht nur wohltuende Wärme ab, sie schaffen es außerdem zu verbergen, dass sich hinter einem dekorativen Kunstdruck an der Wand eine Heizung befindet. Die nur etwa 2 cm breiten Heizpaneele ermöglichen, dass man diese im Raum nicht offensichtlich als Heizung erkennt, sondern als Wanddekoration mit individuellen Motiven, als Spiegel oder auch als Tafel wahrnimmt. Die Heizelemente sind so konzipiert, dass sie an jeder Wand oder Decke sowie wahlweise mit Standfüßen harmonisch und platzsparend montiert werden können. Die Besonderheit der Infrarotheizung ist eine Technik, die von der natürlichsten Wärmequelle adaptiert wurde – der Sonne. Die Infrarotheizelemente erwärmen nicht wie andere Heizsysteme die Luft, sondern die Wände, die die Wärme nach und nach wieder wohltuend an den Raum abgeben.

16

September 2015

Artikel in der „Gute Laune Wohnen & genießen“:

„Elegant unterm Dach“

Infrarotheizungen von OHLE erfüllen zwei Funktionen: Sie sehen gut aus und sorgen als Heizkörper immer für angenehme Temperaturen im Raum. Ganz schön aus dem Rahmen gefallen: Auch hinter dem Memoboard von OHLE verbirgt sich eine Heizung, erhältlich in 3 unterschiedlichen Größen.

16

September 2015

Artikel in der „Bel Etage“:

Infrarotheizungen als eine energiefreundliche Alternative

Zunehmende Energiekosten und ein steigendes Umweltbewusstsein stellen herkömmliche Heizverfahren wie jene auf Basis von Gas- und Öl-Brennwerttechnik auf den Prüfstand. Mit Infrarotheizungen stehen für Gebäudesanierungen, -umrüstungen und Immobilienneubauten neue, umweltschonende Technologien der Wärmeversorgung zur Verfügung. OHLE forscht im Rahmen zukunftsfähiger Heizsysteme und fertigt innovative Produkte zur Wärmeversorgung. Dabei lässt sich das Unternehmen von der natürlichsten Wärmequelle inspirieren – der Sonne. Im Vergleich zu anderen Heizmöglichkeiten, ist die Anschaffung und Installation von OHLE Infrarotheizungen kostengünstig, unkompliziert und platzsparend. Vergleichsparameter wie Energieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und thermische Behaglichkeit beweisen, dass Infrarotheizungen eine bessere Alternative darstellen. Sogar für die Gesundheit. Hier überzeugt eine Technik, die von der Natur inspiriert wird.

21

August 2015

Artikel in der „romantisch wohnen“:

Natural Beauty!

Sanfte Farbtöne und Materialien wie Holz oder Stein verbinden sich in diesem Badezimmer wunderbar mit edlen Sanitärobjekten und Accessoires. Der Spiegel von OHLE ist dabei ein echtes Allroundtalent: Er sorgt nicht nur für mollige Wärme im Badezimmer, sondern ist gleichzeitig ein echter Hingucker. Außerdem gehört dank dem integrierten Infrarotheizpaneel der beschlagene Spiegel nach dem Duschen der Vergangenheit an.

16

Juni/ Juli 2015

Artikel in der „Althaus modernisieren“:

Heiztechnik mit Potenzial

Hinter der Tafel verbirgt sich eine moderne Infrarotheizung. Vor allem im Einklang mit zukunftsweisenden Energieversorgungsformen wie Solaranlagen bieten Infrarotheizungen eine echte Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen, auch wirtschaftlich betrachtet. Die Studienergebnisse bestätigen, dass Infrarotheizgeräte vor allem in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen in puncto Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit als Vorreiter betrachtet werden können. Auch die stetigen Weiterentwicklungen im Bereich der Gebäudeisolierung sind ein Argument für die Umrüstung auf Infrarot.

23

Mai 2015

Artikel in der „Die neuen Bäder 2015“:

Warme Wände im Bad

In Badezimmern werden immer häufiger Infrarotheizungen installiert. Das elektrische Heizsystem ist dem Prinzip der Sonne nachempfunden. Infrarotheizungen erwärmen nämlich nicht, wie herkömmliche Heizkörper, die Raumluft, sondern die Wände des Raums. Diese speichern Wärme viel Länger als Luft und geben sie nach und nach an den Wohnraum ab. So wird es nicht nur mollig warm, auch die Mauern bleiben trocken und Schimmel hat keine Chance.

06

Mai 2015

Artikel in der „ENERG!E“:

Unsichtbare Wärmewellen

Infrarotstrahlung umgibt uns tagtäglich, denn sie wird von der Sonne abgegeben. Sie wandelt sich in Wärme um, sobald sie auf die Erdoberfläche trifft. An diesem Prinzip orientieren sich elektrisch betriebene Infrarotheizungen, die langwellige Infrarot-C-Strahlung benötigt keine Luft zum Wärmetransport und wandelt sich überall dort in Wärme um, wo sie auf feste Gegenstände, Wände und Decken trifft. Diese speichern die Wärme und geben sie gleichmäßig an ihre Umgebung ab. Beim Infrarot-Heizsystem wird jeder Raum entsprechend seines Wärmebedarfs mit Heizpaneelen ausgestattet, deren Abmessungen und Anzahl von der erforderlichen Heizleitung abhängt. Die nur etwa zwei Zentimeter dicken Heizelemente können an Wand oder Decke sowie mit Standfüßen montiert werden. Sie lassen sich harmonisch in jeden Raum einpassen; zum Beispiel in Form eines Spiegels, einer beschreibbaren Tafel oder eines künstlerischen Bildes.

15

Februar/ März 2015

Artikel in der „EffizienzHäuser“:

Heizkörper aus Glas

Infrarotheizungen bilden eine ausgefallene Spielart unter Deutschlands Wärmespendern. Die flachen Glaskörper können frei stehend, an der Wand und sogar an der Decke montiert werden. Das Design wirkt ungewöhnlich, denn es ist kaum zu erkennen, dass dieses Mobiliar eigentlich eine Wärmequelle ist. Die Heizkörper kommen bunt oder verspiegelt daher. Nach persönlichem Geschmack kann man seine Heizung mit Fotomotiven bedrucken. Oder sie für Notizen verwenden – die Elektroheizung ist auch als Kreidetafel zu haben. Stilbewusste werden nicht von Drehknöpfen oder Schaltern gestört. Einzige Voraussetzung für den Betrieb: ein Stromanschluss. Wie steht es um die Effizienz? „Wer Ökostrom nutzt, muss mit einer Infrarotheizung kein schlechtes Gewissen haben“, sagt Tim Rehkopf von BHW. „Die Geräte sind für kleine, gut gedämmte Räume oder als Zusatzheizung ausgelegt.“ Mit Regelsystemen wie Thermostat, Funksteuerung oder Zeitschaltuhr können Eigentümer die Heizung wirtschaftlich betreiben. Gut für Allergiker: Die Strahlungswärme wirbelt keinen Staub auf und sorgt für ein gesundes Raumklima.