Heizen mit Infrarot

Mit OHLE Infrarotheizungen schaffen wir wohlige und angenehme Wärme

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Infrarotheizungen: mit gesunder Strahlungswärme zu mehr Effizienz

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an einem sonnigen Tag im Februar in einem Wintergarten. Es herrschen Minusgrade, aber die Sonnenstrahlen wärmen Ihr Gesicht auf eine angenehme und entspannende Art und Weise. Wenn Sie die Augen schließen, vergessen Sie dabei fast, dass Winter herrscht – so präsent ist die Wärme auf Ihrer Haut. Auch die Wände sowie die Möbelstücke, die sich im Wintergarten befinden, heizen sich durch die Sonne auf. Schließlich erwärmt sich auch die Luft um Sie herum. Es entsteht eine völlig andere Wärme als die uns bekannte Heizungsluft, die auch drückend und trocken sein kann.
Wie das möglich ist? Die Lösung lautet: Strahlungswärme. Diese elektrisch erzeugte Wärme erhitzt feste und flüssige Objekte, die ihre Wärme anschließend an die Luft abgeben, was ein angenehmes Wärmegefühl zur Folge hat. Dieses Prinzip machen sich Infrarotheizungen zunutze. Lesen Sie hier, wie die Wirkungsweise dieser überaus effizienten Art des Heizens ist, welche Vorteile sich daraus für Sie ergeben und welche Gestaltungsmöglichkeiten sich damit eröffnen.


Wie funktioniert eine Infrarotheizung?

Unter einer Infrarotheizung versteht man eine elektrische Heizung, die – anders als konventionelle Heizungssysteme – nicht die Luft eines Raumes erwärmt, sondern das Mauerwerk, also Wände, den Boden sowie Gegenstände, die sich darin befinden. Diese speichern die Wärme 3-mal länger als Luft und geben sie anschließend an den Wohnraum ab. Dadurch ist Strahlungswärme nicht nur überaus energieeffizient. Dieses Prinzip generiert darüber hinaus auch eine besonders angenehme Wärme, die mit Sonnenstrahlen oder der eines Kamins vergleichbar ist. Da die Wärme, die durch eine Infrarotheizung erzeugt wird, von den Flächen kontinuierlich abgegeben wird, entsteht ein rundum wohltuendes Klima, das sich von der trockenen Heizungsluft einer konventionellen Anlage unterscheidet.

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Das Geheimnis dahinter

Der technische Aufbau einer Infrarotheizung – auch Wärmewellenheizung oder Strahlungsheizung genannt – sieht wie folgt aus: Hinter der vorderen Abdeckung der Heizung befindet sich ein stromdurchflossener Draht, der sogenannte Heizleiter. Dieser besteht meist aus Karbonfasern oder -folien, wird durch Glasfasern unterstützt und ist in eine Masse aus Kunststoff eingearbeitet. Der Heizleiter erwärmt die Abdeckung auf 75-200 °C – je nach Position des jeweiligen Elementes (Wandelemente benötigen beispielsweise niedrigere Temperaturen als Deckenelemente).

An der Rückseite der Infrarotheizung sitzt eine thermisch isolierende Schicht, damit die Wärme nicht entweicht. Auf der Vorderseite befindet sich eine Abdeckung aus pulverbeschichtetem Stahlblech, einem Naturstein (z.B. Keramik) oder Glas, die von der Heizschicht erwärmt wird. Diese sorgt dafür, dass die entstandene Wärme nur nach vorne bzw. in den Raum abgegeben wird.

Aufgrund der hohen Temperaturen gibt die Heizfläche der Infrarotheizung so zu einem großen Teil Strahlungswärme (Infrarotstrahlung) ab. Die langwelligen Strahlen treffen dann auf alles, was sich im Raum befindet – Möbel, Wände und auch Menschen – und geben ihre Wärme an diese ab.

Der Aufbau unserer Infrarotheizung mit unserer shle® Techologie.


Gesunde Wärme, Flexibilität und Wartungsfreiheit – die Vorteile einer Infrarotheizung

Heizungswärme kann unsere Gesundheit positiv beeinflussen. Das glauben Sie nicht? Dann aufgepasst!
Von der Evolution so geformt, nehmen wir Menschen Infrarotwellen auf, die unser Immunsystem positiv beeinflussen. So wird nicht nur der natürliche Stoffwechsel unterstützt und das Immunsystem gestärkt, sondern der Körper auch von innen erwärmt. Das sorgt für ein behagliches Gefühl und vermindert unangenehme Zugluft. Mit einer Infrarotheizung können Sie also gesund wärmen. Neben dem angenehmen Raumklima, das diese im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen mit sich bringt, gibt es weitere Vorteile, die für ein Heizsystem dieser Art sprechen:

  • Geringer Platzbedarf und Flexibilität

    Infrarotheizungen bestechen durch ihr schmales Auftreten und benötigen daher deutlich weniger Platz als konventionelle Heizkörper. Darüber hinaus sind Sie als Nutzer bei der Wahl der Platzierung vollkommen frei – Sie benötigen lediglich eine Steckdose. Der Standort des Gerätes (Nord, Ost, Süß, West) kann ebenfalls frei gewählt werden.

  • Keine Schimmelbildung

    Durch feuchte Luft bildet sich Schimmel, der die Mauern eines Gebäudes zerstören und der Gesundheit schaden kann. Da Infrarotheizungen die Flächen des Raumes gleichmäßig erwärmen, lässt sich Schimmel vermeiden – wirkungsvoll und nachhaltig.

  • Niedrige Anschaffungskosten

    In der Anschaffung sind Infrarotheizungen im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen besonders preiswert. Pauschal lassen sich Preise jedoch nicht nennen, da diese von zahlreichen individuellen Faktoren abhängen. Wir informieren Sie gerne genauer über alle auftretenden Kosten, wenn Sie sich für eine Infrarotheizung von OHLE interessieren.

  • Einfache Montage und geringer Wartungsaufwand

    Innerhalb weniger Minuten sind Infrarotheizungen installiert, da Sie lediglich einen Stromanschluss benötigen. Aufgrund ihres unkomplizierten Aufbaus benötigen Infrarotheizungen daher im Vergleich zu anderen Heizanlagen mit komplizierter Steuerungstechnik auch sehr geringen Wartungsaufwand. Da die verbaute Technik sehr simpel ist, ist sie auch weniger störanfällig. Das spricht für eine lange Lebensdauer. Bei uns erhalten Sie außerdem 15 Jahre Garantie auf alle OHLE Infrarotheizungen.

  • Allergikerfreundlich

    Hausstauballergiker kennen das Gefühl: Herkömmliche Heizkörper sorgen dafür, dass die Raumluft zirkuliert und so Staub aufgewirbelt wird. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch schlecht für die Atemwege und kann Asthma begünstigen. Der Vorteil einer Infrarotheizung: Sie erwärmt den Raum über ihre Strahlung und nicht über die Luft – das hat den Vorteil, dass kaum Luftzirkulation stattfindet und somit auch deutlich weniger Staub aufgewirbelt wird.

  • Keine gesetzlichen Anforderungen

    Öl- und Gasheizungen müssen spezielle Richtlinien erfüllen und sich an gesetzliche Auflagen halten. Mit einer Infrarotheizung müssen Sie lediglich die Ökodesign-Richtlinie im Blick behalten. Diese stellt gewisse Mindestanforderungen an die Energie- und Ressourceneffizienz von Produkten dieser Art.


Für welche Einsatzgebiete eignet
sich eine Infrarotheizung?

1. An der Decke

Technisch gesehen ist die Großzahl aller Infrarotheizungen für eine Montage an der Decke geeignet. Das bietet sich besonders dann an, wenn der Boden erwärmt werden soll. In Badezimmern sowie Schlafzimmern erfreuen sich Infrarotheizungen daher besonderer Beliebtheit – vor allem, da sie über eine sehr kurze Reaktionszeit verfügen und schnell aufheizen. Herkömmliche Heizungen arbeiten hingegen gerade im Bad sehr ineffizient, da man sich dort in der Regel am kürzesten aufhält. Darüber hinaus ist eine Installation an der Decke platzsparend und optisch sehr unauffällig – ein großer Vorteil.

2. An der Wand

Kennen Sie das Gefühl, vor einem knisternden Kamin zu sitzen, der Sie mit seiner Wärme zu umarmen scheint? Vor allem an ungemütlichen Wintertagen locken die Couch und ein gutes Buch, um in solch wohliger Wärme zu entspannen, während draußen die Kälte tobt. Dieses Gefühl der Geborgenheit ist dann besonders stark ausgeprägt, wenn die Wärme Sie von vorne anstrahlt: Ist eine Infrarotheizung also an der Wand angebracht, ist die Wärmestrahlung direkt auf Ihren Körper gerichtet, was sich in einer gleichmäßigen Wärmeverteilung widerspiegelt, die an die Wärme eines Kamins erinnert.
Bei OHLE erhalten Sie Infrarotheizungen für die Wandmontage, die alle Blicke auf sich ziehen: Bedrucken Sie beispielsweise das rahmenlose Modell SOTERMO® mit Ihrem Lieblingsmotiv oder als beschreibbare Tafel – so fügt sich die Infrarotheizung perfekt in Ihr Wohnambiente ein und sorgt für Wärme, die man nicht sieht, dafür aber umso mehr spürt.

3. Unter dem Schreibtisch

Die Arbeitswelt verlagert sich immer mehr ins Homeoffice. Der eigene Schreibtisch wird zum Büro, die Küche zur Kantine. Sie bekommen dort regelmäßig kalte Füße? Nicht aus Panik vor der nächsten Deadline, sondern weil es unterm Schreibtisch schlicht eisig kalt wird? Mit der OHLE Infrarotheizung MINI, die sich einfach und platzsparend zu Ihren Füßen montieren lässt, sagen Sie der Kälte und dem Zeitdruck den Kampf an! Verwandeln Sie unangenehme Kälte in wohlige Wärme und schaffen Sie sich damit nicht nur Freiraum in Ihrem Büro, sondern auch in Ihrem Kleiderschrank: Denn Wollsocken haben mit der MINI Infrarotheizung ausgedient.
Kurzum: Eine Infrarotheizung eignet sich für jeden Raum – ganz gleich, ob Badezimmer, Schlafzimmer, Wohnraum oder Arbeitszimmer. Damit sind Sie so flexibel wie möglich und können je nach Bedarf nur bestimmte Räume Ihres Hauses oder jeden einzelnen mit einer Infrarotheizung ausstatten. Auch ein bereits vorhandener Nachtspeicheranschluss eignet sich, um dort eine Infrarotheizung anzuschließen.


Wie steuere ich eine Infrarotheizung?

Die Steuerung einer Infrarotheizung ist so genial wie simpel: Der Stecker des Geräts kommt in die Steckdose, fertig. Die Temperaturregelung erfolgt dabei kinderleicht mithilfe eines Thermostats. Dieses wird meist digital und direkt am Stromanschluss des Heizungspaneels installiert. Moderne Thermostate erlauben eine Zeitsteuerung, sodass die Temperatur automatisch reguliert wird. Infrarotheizungen eignen sich daher auch optimal, um in Ihren Alltag integriert zu werden: Sie stehen jeden Morgen um 6 Uhr auf, stellen die Heizung an, schleppen sich unter die Dusche und zittern beim Abtrocknen dennoch, da die Heizung eine Weile braucht, um sich aufzuheizen? Da haben wir gleich zwei gute Nachrichten: Damit ist jetzt Schluss! Eine Infrarotheizung benötigt weniger Vorlaufzeit, um auf die gewünschte Temperatur zu kommen als ein herkömmliches Heizungssystem und lässt Sie daher auch nicht frierend im Bad zurück. Aufgrund ihres wirkungsvollen und effizienten Heizprinzips erreicht die OHLE Infrarotheizung binnen 10 Minuten die maximale Oberflächentemperatur.

Die zweite gute Nachricht: Integrieren Sie Ihre Infrarotheizung in ein Smart Home-System, dann lässt sich einstellen, dass diese beispielsweise das Badezimmer jeden Morgen um 6 Uhr auf exakt 20 °C erwärmt. So lässt es sich gleich viel angenehmer duschen und dadurch auch sehr viel einfacher aus dem Bett kommen.

Kosten und Verbrauch einer Infrarotheizung

Die Kosten, die beim Heizen mit einer Infrarotheizung auf Sie zukommen, sind von diesen Faktoren abhängig:

– Gewähltes Modell und Anschaffungspreis
– Heizkosten bzw. Stromkosten

Hinzu kommen individuelle Faktoren wir Häufigkeit der Nutzung, Raumgrößen und gewählte Temperaturen, die ebenfalls die Heizkosten beeinflussen. Im Vergleich zu herkömmlichen Heizungssystemen arbeitet eine Infrarotheizung im laufenden Betrieb deutlich effizienter. Da die feste Materie der Raumhülle Wärme dreimal länger speichern kann, benötigen Infrarotheizungen auch nur ein Drittel so viele Kilowattstunden wie eine herkömmliche Heizung benötigt. Somit lassen sich damit bis zu 30 % Energiekosten einsparen.
Vergleicht man die Betriebskosten, die alle gängigen Heizsysteme pro Jahr mit sich bringen, liegt die Infrarotheizung deutlich vorn. Nachfolgend finden Sie hier eine Auflistung der Kosten im Vergleich:

Infrarotheizung Gasheizung Luft-Wasser-Wärmepumpe Pelletheizung
Energiebedarf (in kWh) 4.536,00 9.260,00 2.362,00 2.211,00
Betriebskosten (in €) 1.088,64 463,00 566,88 530,64
Betriebsstrom Nebenaggregate (in €) 70,00 50,00 40,00
Wartung (in €) 200,00 200,00 230,00
Schornsteinfeger (in €) 60,00 120,00
Reparaturkosten (in €) 150,00 210,00 214,00
Betriebskosten pro Jahr (in €) 1.088,64 943,00 1.026,88 1.044,64
Anschaffungskosten (in €) 7.900 18.500 23.500 29.500
Hausanschlusskosten (in €) 2.500
Einmalige Kosten Gesamt (in €) 7.900 21.000 23.500 29.500
Betriebskosten + einmalige Kosten pro Jahr (in €) 1.483,64 1.993,00 2.201,88 2.519,64

 

Verteilt man nun die einmaligen Kosten auf eine Nutzungsdauer von 20 Jahren, ergeben sich bei einer Infrarotheizung monatliche Kosten von ca. 395 €. Alle anderen Heizungssysteme liegen mit über 1.000 € monatlich deutlich höher.

Beispielrechnung: Bei einer Wohnfläche von ca. 60 m² ergibt sich ein Heizbedarf von 70 kWh pro m², also insgesamt 4.200 kWh. Bei einem Strompreis von 31,94 Cent pro Kilowattstunde (Stand 2021) kommen so jährliche Heizkosten von 1.341 € zustande.

Der endgültige Betrag, den Sie für den Stromverbrauch einberechnen müssen, ist jedoch abhängig vom aktuellen Preis der Kilowattstunde und lässt sich nicht pauschal beziffern. Anders verhält es sich mit dem Anschaffungspreis. Diesen können wir konkret benennen. Hier finden Sie eine Preisliste, auf der Sie alle Modelle, die wir anbieten, finden und vergleichen können.


Mit Infrarotheizungen zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Entgegen so mancher hartnäckiger Meinungen sind langwellige Infrarotstrahlungen weder gesundheitsgefährdend noch besteht dabei Verbrennungsgefahr. Im Gegenteil: Infrarot-C-Wärmestrahlung hat einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden des Menschen und kann daher als vollkommen bedenkenlos eingestuft werden.
Die Wärme, die eine Infrarotheizung erzeugt, ist vergleichbar mit der Wärme der Natur – ob Sonnenwärme oder die Körperwärme, die Lebewesen ausstrahlen. Diese ist wie gute Luft ein Grundbedürfnis und trägt maßgeblich zu unserer Gesundheit bei. Damit sorgen OHLE Infrarotheizungen nicht nur dafür, dass energieeffizienter geheizt wird, sondern auch, dass Sie sich gesund und wohlfühlen.
Die ausgesendeten Infrarot-C-Wärmestrahlungen im Bereich 7-14 µm können laut diverser Studien einige weitere positive Aspekte im menschlichen Körper hervorrufen:
– Stimulation des aktiven Stoffwechsels
– Verbesserung der Blutzirkulation
– Förderung und Unterstützung der Hautatmung
– Schnelle Zellregeneration

Hinzu kommt, dass Sie keine Angst haben müssen, sich an der Infrarotheizung zu verbrennen: Die Temperatur an der Oberfläche einer Infrarotheizung erreicht dort fast 100 °C. Zum Vergleich: So warm ist es in etwa in einer finnischen Sauna. Temperaturen wie diese können von einigen Menschen zwar als zu heiß wahrgenommen werden – verbrennen können Sie sich daran aber nicht. Woran das liegt? Anders als bei Heizsystemen, die mit Wasser arbeiten, handelt es sich bei der Wärme von Infrarotheizungen um trockene Hitze. So können Sie Verbrennungen effektiv vermeiden. Auch Brandgefahr besteht dabei nicht: TÜV-zertifizierte Infrarotheizungen besitzen Sicherheitssysteme, die eine Überhitzung der einzelnen Bauteile verhindern.

Sie haben schon immer von einem Kamin oder Kachelofen geträumt? Mit einer Infrarotheizung erreichen Sie dasselbe wohlige Gefühl, das sich beim Heizen mit einem Kachelofen einstellt – anders als dieser besticht die Infrarotheizung allerdings durch ihren geräuscharmen Betrieb, hinterlässt darüber hinaus keinen Dreck, ist regulierbar und wird schneller warm. Holen Sie sich die behagliche Wärme eines Kachelofens nach Hause und setzen Sie auf Infrarotheizungen!


Spieglein, Spieglein an der Wand:
Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet die Infrarotheizung?

Je nach Raum, der beheizt werden soll, bieten sich andere Designs für die Gestaltung der Infrarotheizung an. So eignet sich eine Spiegelheizung optimal fürs Badezimmer. Das clevere Infrarotmodell sieht zwar nicht aus wie eine Heizung, heizt Ihnen bei Bedarf aber so richtig ein. Durch die Infrarotstrahlung erwärmt sich auch der Fußboden gleichmäßig, sodass Sie nach dem Duschen nie wieder kalte Füße beim Abtrocknen bekommen.

Hingegen hat sich die Tafelheizung in der Küche sehr bewährt. Notieren Sie Rezepte, Ideen, Sprüche und mehr auf der hochwertigen Emailleoberfläche und nutzen Sie diese gleichzeitig als Heizung. Ein absolut heißer Blickfang – ob in der Küche, im Büro oder im Kinderzimmer.
Sie möchten sich mit weiteren individuellen Gestaltungsobjekten in Ihrem Haus austoben? Glas- und Bildheizungen lassen sich künstlerisch geschickt in jedes Wohnambiente integrieren. Wählen Sie selbst, welches Bild darauf gedruckt oder welche Spiegelform Ihre Heizung haben soll, sodass sie perfekt zu Ihrem Einrichtungsstil passt. Und wenn Sie von ihrer Infrarotheizung weniger sehen, aber nicht weniger spüren möchten: Als Deckenheizung ist diese kaum wahrnehmbar, überaus platzsparend und heizt den gesamten Raum auf angenehme Art und Weise auf.

Sie sehen: Wer sich bei der Gestaltung seiner Heizung nicht kreativ einschränken lassen möchte und gerne flexibel bleibt, dem stehen mit einer Infrarotheizung von OHLE zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten offen. Bei uns finden Sie Infrarotheizungen in diversen Formen und Designs:

Bildheizung
Tafelheizung
Spiegelheizung
Fußbodenheizung
Infrarotheizung in RAL-Farbe
Schreibtischheizung
Glasheizung
Badheizkörper
Rasterdeckenheizung
Deckenheizung


Eignet sich eine Infrarotheizung als Zusatz- oder Hauptheizung?

Je nach Bedarf können Sie eine Infrarotheizung sowohl als Hauptheizung als auch als zusätzliche Heizung einsetzen. Wenn Sie einen modernen Neubau bewohnen, eignet sich eine Infrarotheizung optimal als Hauptheizung. Durch die gute Dämmung eines Neubaus und dem daraus resultierenden geringen Heizbedarf können Sie die Betriebskosten geringhalten. Gleiches gilt für Räume, die nicht permanent genutzt werden, wie Gartenhäuser oder Wintergärten.
Bei Altbauten mit einer schlechten Dämmung empfiehlt sich eine Infrarotheizung als Zusatzheizung. Sparen Sie Heizkosten ein, indem Sie diese in den gewünschten Räumen zusätzlich einsetzen. Das ist in der Regel in jedem Raum möglich – ganz gleich, ob im Badezimmer oder in der Küche.


Infrarotheizung vs. Nachtspeicher

Sie besitzen eine Nachtspeicherheizung und stehen vor der Entscheidung, diese entweder gegen eine neue auszutauschen oder auf eine Infrarotheizung umzustellen? Eine Nachtspeicherheizung hat gegenüber einer Infrarotheizung jedoch entscheidende Nachteile:
Eine Nachtspeicherheizung nutzt den sogenannten Niedertarifstrom von Energieversorgen und bezieht in Phasen, in denen wenig Strom verbraucht wird – beispielsweise in der Nacht – günstigen Storm, um diesen in Form von Wärme zu speichern. Tagsüber gibt der Nachtspeicher die Wärme dann an die Raumluft ab. Dadurch entsteht Konvektionswärme und die angenehme thermische Behaglichkeit bleibt aus. Darüber hinaus bietet ein Nachtspeicher nicht viel Gestaltungsfreiheit und die natürlichen Wärmeverluste sind höher als bei einer Infrarotheizung.


Wie viel Heizleistung (Watt) ist pro m² notwendig?
Die benötigte Heizleistung einer Infrarotheizung hängt von verschiedenen Faktoren ab:
– Lage des Hauses
– Beschaffenheit des Raumes
– Raumhöhe
– Material der Außenwände
– Wanddicke
– Art der Dämmung
– Beschaffenheit der Fenster

Folgende Tabelle liefert Richtwerte, mit denen Sie die benötigte Heizleistung eines Gebäudes abschätzen können:

Anzahl Außenwände Bei optimaler Dämmung (Watt pro m²) Bei normaler Dämmung (Watt pro m²) Ungedämmt (Watt pro m²)
1 50 70 90
2 60 80 100
3 70 90 110
4 80 100 120

 

Mithilfe eines Thermostats lässt sich Ihre Infrarotheizung sehr einfach und effizient regeln. Ist die Leistung höher als der Bedarf, hat das keinerlei negative Auswirkungen auf den Stromverbrauch. Es ist sogar hilfreich, denn: Eine Elektroheizung, die derart leistungsstark ist, heizt den jeweiligen Raum schneller auf und schaltet sich dementsprechend auch früher wieder ab, wenn sie die gewünschte Temperatur erreicht hat. Das Ergebnis: Ihre Stromkosten bleiben unverändert, aber die Aufheizzeit verkürzt sich.

Energieeffizienz 2.0: Infrarotheizungen in Kombination mit Photovoltaikanlagen

Mit einer Infrarotheizung sind Sie bereits auf einem richtig guten Weg, wenn es darum geht, so energieeffizient wie möglich zu heizen. Doch da geht noch mehr: In Kombination mit einer Photovoltaikanlage sogar ganz schön viel. So sind damit bereits bei Untersuchungen absolute Höchstwerte hinsichtlich der Energieeffizienz nachgewiesen worden. Wenn Sie eine Infrarotheizung mit Solarenergie betreiben, sparen Sie also nicht nur Stromkosten, sondern auch Energie. Häuser mit einer guten Dämmung sowie Niedrigenergie- und Passivhäuser eignen sich optimal für die Verwendung von Infrarotheizungen in Verbindung mit Photovoltaik. Der benötigte Strom wird in diesem Fall selbstständig produziert und ist demnach für Sie kostenfrei.


Wie schließe ich eine Infrarotheizung an?

Die Installation einer Infrarotheizung ist denkbar einfach: Da die Geräte mit einem gängigen Netzstecker ausgestattet sind, können Sie diese einfach in die nächstbeste Steckdose einstecken – das war‘s! Für den Betrieb einer Infrarotheizung brauchen Sie auch keinen Starkstrom, eine gewöhnliche 230-Volt-Steckdose reicht vollkommen aus. Im Falle einer Deckenmontage können Sie problemlos eine Verlängerung legen und diese in die Wand einbauen, damit sie nicht sichtbar ist. Den festen, verdeckten Anschluss einer Infrarotheizung sollte ein Fachbetrieb durchführen.
Trotz ihrer Power müssen Sie sich bei einer Infrarotheizung keine Gedanken um die Sicherheit machen. Da diese sich mit einer elektrischen Leistung von 500–1.000 Watt im normalen Rahmen bewegen und gewöhnliche Sicherungen in der Regel eine Stromstärke von bis zu 16 Ampere aushalten, stellen Infrarotheizungen für diese kein Problem dar.


Abstand, bitte!

Auch eine Infrarotheizung braucht Platz, um ihre Stärken vollends entfalten zu können. Um die Strahlungswärme der Infrarotwellen gleichmäßig im Raum zu verteilen und so möglichst effizient zu heizen, sollten nach oben, nach unten und zu den Seiten jeweils Abstände von ca. 10 cm eingehalten werden. Unmittelbar vor dem Gerät wird die meiste Strahlungsenergie abgegeben. Dort empfiehlt sich ein Abstand von mindestens 30 cm.


Wie groß ist die Reichweite einer Infrarotheizung?

Da sich die elektromagnetische Strahlung halbkreisförmig im Raum ausbreitet, nimmt ihre gefühlte Intensität ab, wenn sie sich vom Heizstrahler entfernt. Herkömmliche Strahler weisen eine gefühlte Reichweite von drei bis vier Metern auf. Allerdings breitet sich die Strahlung auch über größere Entfernungen aus, bis Sie auf Einrichtung oder Böden, Decken und Wände trifft, wo sie dann gespeichert wird. Bei Raumseiten von mehr als vier Metern Länge empfiehlt es sich, mehrere Infrarotheizungen strategisch so im Raum zu positionieren, dass auch die gefühlte Wärmestrahlung gleichmäßig verteilt ist.


Good to know:
Abstrahlwinkel, Wirkungsgrad und mehr

Abstrahlwinkel

Wie sich die Strahlungswärme im Raum verteilt, wird maßgeblich davon bestimmt, wie der Abstrahl- bzw. Strahlungswinkel der Infrarotheizung ist. Ist dieser sehr klein, gibt die Heizung die Wärme konzentriert in eine Richtung ab. Das bedeutet, dass beispielsweise nur die gegenüberliegende Wand von direkter Wärmestrahlung profitiert. Ist der Abstrahlwinkel groß, verteilt sich die Strahlungswärme gleichmäßig im gesamten Raum und sorgt so für ein wohliges Gefühl. Ein effizienter Strahlungswinkel liegt optimalerweise bei 120–160 Grad.

Leere Räume

Da eine Infrarotheizung davon lebt, dass Sie Strahlungswärme unter anderem an Möbelstücke und Lebewesen abgibt, arbeitet sie am effizientesten in Räumen, in denen sich viele dieser Dinge befinden. Insbesondere Materialien mit einer hohen Wärmespeicherfähigkeit wie beispielsweise Ziegel, Ton, Dämmplatten und Stein sowie Holzmöbel eignen sich optimal, um effizient zu heizen. Aber auch Menschen und Tiere speichern Wärme sehr gut und tragen daher dazu bei, dass die natürliche Wirkungsweise der Infrarotheizung unterstützt wird. Die größte Effizienz wird ergo in Räumen erreicht, in denen sich viele Lebewesen aufhalten.
Aber auch in leeren Räumen funktioniert eine Infrarotheizung: Die Raumhülle heizt sich durch direkte Bestrahlung der Wände und Decken schnell auf, was eine gleichmäßige Wärme im gesamten Raum zur Folge hat.

Wirkungsgrad

Der Wirkungsgrad einer Heizung misst sich daran, wieviel der verwendeten Energie in Wärme umgewandelt wird. Infrarotheizungen wandeln elektrische Energie nahezu vollständig um, daher liegt der Wirkungsgrad einer Heizung dieser Art bei fast 100 %. Anders als bei konventionellen Heizungen geht dabei weniger Energie durch Abgase an die Umgebung verloren, was zu diesem hohen Wirkungsgrad führt.
Wie bei einer herkömmlichen Heizung wird ein Teil der erzeugten Energie per Konvektion an den Raum abgegeben. Das erzeugt allerdings die uns bereits bekannte weniger angenehme Wärme. Dieser Anteil ist bei einer Infrarotheizung jedoch überaus gering, was eine gemütliche und gesunde Wärme zur Folge hat.


Haben wir Ihr Interesse angeheizt?

Sind Sie bereits heiß auf Ihre neue Infrarotheizung oder brennt Ihnen noch etwas unter den Nägeln? Was immer es ist – wir sind für Sie da. Bei OHLE erhalten Sie nicht nur hochwertige Infrarotheizungen, sondern auch den Service, den Sie verdienen. So kommen wir Sie gerne vor Ort besuchen und können so die Stromkosten besser einschätzen, die Sie mit einer Infrarotheizung erwarten. Auf Wunsch beraten wir Sie gerne zu all Ihren Fragen und finden gemeinsam mit Ihnen die Heizung, die perfekt zu Ihrem Heim passt. Bestellen Sie sich einfach und unverbindlich unsere Broschüre nach Hause und schreiben Sie uns über unser Kontaktformular. Wir brennen darauf, Sie kennenzulernen!

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